Mit erfolgreichen Demonstrationsfahrten in Cesena hat SURAAA gemeinsam mit internationalen Partnern einen weiteren wichtigen Schritt für die Mobilität der Zukunft gesetzt. Im Rahmen des europäischen Forschungsprojekts GINEVRA wurde in der italienischen Stadt Cesena ein autonomes Shuttle im öffentlichen Umfeld getestet. Die Teststrecke auf dem Gelände der Cesena Fiera bot ideale Bedingungen, um automatisierte Mobilität unter realitätsnahen Bedingungen zu demonstrieren und gleichzeitig wertvolle Erkenntnisse für den zukünftigen Einsatz autonomer Fahrzeuge in mittelgroßen Städten zu sammeln.
Das Projekt GINEVRA wird durch das EU-Programm Interreg Central Europe gefördert und verfolgt das Ziel, innovative und nachhaltige Mobilitätslösungen in europäischen Städten voranzutreiben. SURAAA bringt dabei seine langjährige Erfahrung im Bereich autonomes Fahren ein. Der österreichische Mobilitätspionier betreibt bereits seit mehreren Jahren autonome Shuttle-Lösungen in Kärnten und zählt damit zu den Vorreitern im deutschsprachigen Raum.
„Autonome Mobilität muss dort erlebbar werden, wo Menschen leben und unterwegs sind. Cesena zeigt eindrucksvoll, wie europäische Städte gemeinsam an konkreten Lösungen für die Mobilität von morgen arbeiten können“, betonte Walter Prutej, Geschäftsführer von SURAAA.
Die Demonstrationsfahrten stießen in Italien auf großes Interesse. Zahlreiche Bürger:innen, Vertreter:innen der Stadtverwaltung, Projektpartner sowie Medienvertreter:innen nutzten die Gelegenheit, das autonome Shuttle aus nächster Nähe kennenzulernen und selbst mitzufahren. Besonders im Mittelpunkt stand dabei die Frage, wie neue Technologien sicher, nachhaltig und bürgernah in den urbanen Alltag integriert werden können.
Auch die Stadt Cesena sieht im Projekt einen wichtigen Schritt in Richtung smarter und nachhaltiger Stadtentwicklung. In italienischen Medien wurde das autonome Shuttle bereits als „Mobilität der Zukunft“ bezeichnet. Vertreter:innen der Stadt betonten zudem, dass neben der technischen Entwicklung insbesondere das Vertrauen und die Akzeptanz der Bevölkerung entscheidend für den langfristigen Erfolg autonomer Verkehrslösungen seien.
Im Rahmen der Testfahrten wurden unterschiedliche Szenarien im kontrollierten Umfeld erprobt – darunter autonomes Anfahren, Hinderniserkennung sowie präzises Navigieren entlang definierter Routen. Gleichzeitig wurden Rückmeldungen der Fahrgäste gesammelt, um wichtige Erkenntnisse für zukünftige Einsatzmöglichkeiten zu gewinnen.
Mit dem erfolgreichen Testbetrieb in Cesena unterstreicht SURAAA einmal mehr seine Rolle als europäischer Innovationspartner für automatisierte Mobilität. Das Projekt zeigt, wie internationale Zusammenarbeit, Forschung und praktische Erprobung Hand in Hand gehen können, um nachhaltige, sichere und inklusive Mobilitätslösungen für die Städte von morgen zu entwickeln.



















