Autonomes Fahren 2017 –
Zukunft zum Anfassen

 

Fahrerlose Autos und Busse sollen künftig zum Straßenverkehr gehören. Das autonome Fahren wird schon bald unser Mobilitäts-Verhalten nachhaltig verändern. In Kärnten wird erstmalig (PREMIERE), auf Initiative von LR Rolf Holub, am 28.09.2017 ein „Roboterauto“ in Pörtschach am Wörthersee autonom fahren.

Ab Feber 2018 wird sogar ein Testfeld für autonomes Fahren in Kärnten umgesetzt, wo neue Services, technische Lösungen, Geschäftsmodelle und Verkehrsverhalten gemeinsam mit der FH Kärnten erforscht und entwickelt werden sollen. Doch wie wird sich diese technologische Entwicklung auf den Verkehr und unser Verhalten auswirken, was ist rechtlich und technisch überhaupt möglich? Das Forum Autonomes Fahren 2017 wird versuchen dieses Zukunftsthema mit Präsentationen und Fachvorträgen zu Entwicklungen, Trends und Rahmenbedingungen zu behandeln und zeigen, wie die „mobile Zukunft“ aussehen wird. Auch am Programm stehen Testfahrten mit autonomen Fahrzeugen und Ausstellungen, Praxistests, Infotouren und Demonstrationen zum autonomen Fahren, von 5G und der Digitalisierung. Sie können die Zukunft selbst testen und live erleben!

Programm: Donnerstag, 28. September 2017

Ab 14 Uhr

  • Vorstellung „Autonomes Fahren in Kärnten“
  • Mobilitätslandesrat Rolf Holub und Dr. Albert Kreiner, Land Kärnten
  • Präsentation „Die Mobilität der Zukunft“
  • Frédéric Sartou, Navya (KFZ-Hersteller, Frankreich)
  • Vortrag „Verkehrsrechtliche Rahmenbedingungen des Automatisierten und Autonomen Fahrens“
  • Dr. Konrad Lachmayer, Sigmund Freud Privatuniversität
  • Vortrag „Autonomes Fahren als Herausforderung für den Datenschutz“.
  • Dr. Gerhard Kunnert,  Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst
  • Vortrag „Innovationen und Geschäftsmodelle
  • Rektor Dr. Peter Granig, FH Kärnten

Ab 16 Uhr

  • Showcase und Praxistests Autonomes Fahren (Mercedes FutureBus, Navya Smart Shuttle) und E-Mobilität (u.a. Tesla)
  • Infotouren, Partnerausstellungen und Besichtigungen Digitalisierung, Smart Lighting und Smart Street (5G-Infrastruktur, Anwendungen etc.)
  • Besuch Living Lab (Robotik, Drohnen, digitale Anwendungen und Geschäftsmodelle u.v.m.)