Bee-o-Meter

Mit der Bienenkamera den vollen Durchblick

Gemeinsam haben Drei, ZTE, SURAAA und das Kärntner Unternehmen IoT40 Systems das Bee-O-Meter konzeptioniert und nun am Dach des see:PORT in Pörtschach am Wörthersee installiert: ein smarter Bienenstock, der nicht nur die ausfliegenden und retournierenden Bienen zählt, sondern auch die sie umgebende Umwelt überwacht. Via 5G-Live-Stream von Drei kann der Imker seine Bienen ständig unter Beobachtung halten. Treten in der Umgebung Umweltbelastungen mit messbaren, negativen Einflüssen auf das Bienenvolk auf, schlägt der Bee-O-Meter umgehend Alarm. Die Auswertung der gesammelten Messdaten durch eine Künstliche Intelligenz in der Cloud erlaubt einen Rückschluss auf die bienenfeindliche Pestizidbelastung im Umfeld des Bienenstocks innerhalb eines Tages. In Kooperation mit dem Land Kärnten wurde das Ziel gesetzt, im Jahr 2020 eine größere Testregion in Kärnten mit Bee-O-Meters auszustatten. Die dadurch gesammelten Daten, könnten in weitere Folge für die Erforschung von Bienenkrankheiten oder zur Feststellung des Reinheitsgrades der Carnica Biene herangezogen werden.

Bienencam

Autonomes Fahren

Die Ära autonomer Nahverkehrsmittel im öffentlichen Raum hat begonnen.

Seit Juni 2018 sind autonomes Fahren und damit die digitale Transformation in Pörtschach im Rahmen des innovativen Leitprojektes „SURAAA“ live erlebbar. Als Österreich-Premiere wird erstmals eine F&E-Teststrecke zwischen dem Bahnhof und dem Wörthersee autonom befahren. Von Montag bis Freitag von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr im 15-Minutentakt. Das Service ist kostenfrei und kann von jedem benutzt und bestaunt werden. Steigen Sie zu!

Seit 2017 wurde alles unternommen, um die verkehrstechnischen und rechtlichen Voraussetzungen für das autonome Fahren zu schaffen. Die Strecke wurde ertüchtigt, Straßenführungen abgeändert, bauliche Maßnahmen sind erfolgt und SURAAA Teammitglieder speziell zu OperatorInnen ausgebildet, damit das spannende autonome Living Lab auch seine Aufgaben erfüllen kann. So wird gemeinsam mit der Fachhochschule (FH) Kärnten angewandt an vielen spannenden, welche die Zukunft der Mobilität verändern werden, geforscht.

see:PORT

Einmalige Kombination aus Space, See, Szene, Speed & Spirit!

Die Einrichtung see:PORT versteht sich als Raum für Innovation, Zukunftsarbeit, Start-ups und Digitalisierung. Mit rund 500 m² ist er der größte offene und aktive gemanagte Innovationsraum in Kärnten bzw. im Süden von Österreich. Das Team ist mit vollem Einsatz dabei, VisionärInnen, ForscherInnen, Kultur Kreative, QuerdenkerInnen, digitale Nomaden, Start-ups, um ein paar zu nennen, Raum und eine Bühne zu geben – alle sollen sich bei uns im see:PORT angesprochen und willkommen fühlen!

eTourismus

Wer oder was plant meinen nächsten Urlaub?

Online-Buchungen, digitale Sprachassistenten, Roboter an der Rezeption, Innovationen von Google und Co. gewinnen zunehmend an Bedeutung für den Tourismus. Der Ausbau des revolutionären Smart Lighting-Systems an der Hauptstraße in Pörtschach, erschließen auch im Bereich eTourismus viele neue Möglichkeiten. Die intelligente Straßenlaterne, Ladesäule für Elektrofahrzeuge, Netzwerk-Basisstation und Smart City-Informationslösung in Einem kann außerdem lokale Daten zum Wetter, zu den Umweltbedingungen, zum Verkehr und zur Sicherheit erfassen und auf einem großen, für den Außeneinsatz geeigneten LED-Display Informationen und Werbung anzeigen. In Kooperation mit Partnern wie zB IBM wurden bereits erste Ansätze zu folgender Fragestellung erarbeitet: Wie sehen Anwendungen im vollvernetzten Tourismus aus?

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Smart Farming

Unkraut zupfen – wer mag das schon?

Im Projektbereich Smart Farming sind innovative Geschäftsmodelle und die Entwicklung von Konzepten für den Einsatz von Unkrautrobotern, Sensorik, zur besseren Messbarkeit des Ressourceneinsatzes, oder Drohnenanwendungen im Fokus.

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